Eine Nahfilm-Erfahrung im Zwischenreich

| einmalig, nicht übertragbar, nur begrenzt in Sprache zu übersetzen, dafür tiefenwirksam, sinnlich und nachhaltend |
Unser Film spielt mit der unterschwelligen Angst vor dem Tod und unseren allzu oft vergeblichen, manchmal auch verschrobenen Versuchen, diese Angst zu verdrängen, uns mit lustvollen Dingen oder logisch erscheinenden Konzepten abzulenken oder sie irgendwie in unser Leben zu integrieren. Und dabei gehen wir allzu oft dem kleinen geheimen Hoffnungsschimmer auf Unsterblichkeit auf den Leim, obwohl wir doch wissen: wir sind sterblich – und lebendig kommt hier keiner weg. Wir plädieren dafür, die Vergänglichkeit zu feiern – in jedem Augenblick und dabei zu leben.
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Fragen zum Tod

Eine Nahfilm-Erfahrung im Zwischenreich

einmalig, nicht übertragbar, nur begrenzt in Sprache zu übersetzen, dafür tiefenwirksam, sinnlich und nachhaltend
Unser Film spielt mit der unterschwelligen Angst vor dem Tod und unseren allzu oft vergeblichen, manchmal auch verschrobenen Versuchen, diese Angst zu verdrängen, uns mit lustvollen Dingen oder logisch erscheinenden Konzepten abzulenken oder sie irgendwie in unser Leben zu integrieren. Und dabei gehen wir allzu oft dem kleinen geheimen Hoffnungsschimmer auf Unsterblichkeit auf den Leim, obwohl wir doch wissen: wir sind sterblich – und lebendig kommt hier keiner weg. Wir plädieren dafür, die Vergänglichkeit zu feiern – in jedem Augenblick und dabei zu leben.

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Spielorte

Kunst- und Kulturzentrum K9  in Konstanz  in Kooperation mit dem Hospizverein Konstanz (Verschoben)

Leider muss die Veranstaltung ins Frühjahr verschoben werden. Weitere Informationen folgen.
Anfragen, Fragen, Kommentare zum Film und Rahmenprogramm an Micha Stuhlmann senden.

Vor-Premiere im Kult-X Kreuzlingen

13/5/2021

Ein wunderbarer Auftakt - trotz Verzögerungen und Einschränkungen - war es trotzdem! TOD.SEIN gab es ganz echt zu sehen, mit Rauminszenierung zur Vertiefung und Leichenschmaus TO GO – gemeinsam an langer Tafel sitzen, essen und austauschen war verboten. Die Zeiten ändern sich.

1. Plot

Eine bunt gemischte Gruppe von Menschen (24-85J.) trifft an einem unbestimmten Ort zusammen. Beim festlichen Dinner verhandeln die Anwesenden Fragen rund um den Tod, das (Da-)Sein und Sterben. Dazwischen sehen wir die Menschen in alltäglichen Tableaus und als Porträts – sprechend oder schweigend in die Kamera blickend.
Während die Gespräche an der Festtafel zunehmend verworrener und chaotischer werden, führt uns die Bild- und Klangsprache immer tiefer in die verborgenen Abgründe unserer (Nicht)-Existenz.

2. Inhalt

TOD.SEIN spielt mit Widersprüchlichem, Angedeutetem und Unterschwelligem und ist zwischen Dokumentation, Spielfilm und Bühneninszenierung angesiedelt.Unser Film braucht keine Erklärungen, keine Erläuterungen, keine Deutungen, keine Zuordnung. Er teilt sich über seine stark assoziativ ausgerichtete Bildsprache mit. Der Film arbeitet mit Stimmungen, mit Andeutungen, mit Unterschwelligem und erzeugt einen diffusen Eindruck, begleitet von widersprüchlichen Gedanken und ambivalenten Empfindungen. Wir flüchten uns nicht in den Schutz der Sprache, um den Sicherheitsabstand vor der uns umgebenden Todesangst herzustellen.Wir wollen das Diffuse nutzen und das Publikum einladen, dem eigenen subjektive Empfinden auf die Schliche zu kommen. Die Suche nach den eigenen, inneren Vorstellungen im weiten Feld der Themen Tod und DaSein soll (re)-animiert werden. Sind wir doch die Experten unseres eigenen Daseins, wie auch unseres Todes?! „Denn bis heute ist dem Menschen die Last des Todes und der Vergänglichkeit nicht von den Schultern genommen worden, obwohl die moderne Zivilisation durch die Tabuisierung des Todes alles unternommen hat, um den Menschen vergessen zu lassen, dass seine Existenz in Wahrheit nichts als ein Wundermoment des kosmischen Zufalls ist, in dem Leben und Tod untrennbar miteinander verbunden sind.“ László F. Földényi
TOD.SEIN greift einige fragwürdige Entwicklungen innerhalb unserer gesellschaftlichen Wirklichkeiten auf. Alter(n), körperliche, kognitive und psychische Beeinträchtigung verweisen auf unsere Sterblichkeit, was unsichtbar gehalten werden muss.Sich mit dem Tod und der Sterblichkeit auseinanderzusetzen ist in unserer Gesellschaft, die Leistung und Selbstoptimierung voraussetzt, äusserst unbeliebt. Es kränkt unseren narzisstischen Geist und sterben tun sowieso immer die anderen.Unsere kollektiven Gewohnheiten zeigen die geheimen Entwürfe und Vorstellungen von den idealen Verhältnissen von ewig jung, vital, erfolgreich – eine Kultur, jenseits der Sterblichkeit. Die unterschwellige Angst vor dem Tod wird von unserer Gesellschaft mit allerlei Präventiv- Massnahmen besänftigt. Vorbeugen, versichern, vorsorgen – das kann jeder. Jeder kann etwas tun gegen Altern, Krankheit und Tod. Es liegt in unserer Verantwortung und passt perfekt in die Erlebnis- und Hochleistungsgesellschaft, in der Gefühle von Scheitern, Vergeblichkeit, Erfolglosigkeit keinen Resonanzraum bekommen. Der Tod wird in unserer Gesellschaft zu einem Zwischenfall, zu einem nutzlosen, missglückten Umstand, der abgefangen und zu einem, zumindest vordergründigen, Happy End gebracht werden muss.

Protagonisten

Lilli Stuhlmann

Jg.1996 / seit 2015 im Ensemble
Studiert im Studiengang Sekundarstufe 1 an der PH-Thurgau und Universität Konstanz. Neben ihrer Liebe zur Musik, sie ist Singersongwriterin mit regelmässigen Konzert, unterrichtet sie Yoga und ist ungeheuer neugierig aufs Leben. Noch glaubt sie die Welt retten zu können.

Alex Lipp

Jg.1961 / seit 2018 im Ensemble
Ist als Landei in Süddeutschland aufgewachsen, um danach in Berlin das richtige, wilde Leben zu suchen. Arbeitet als Pflegefachmann in der Psychiatrie, mit Ausbildungen zum Tanzpädagogen und Yogalehrer.Wichtig sind ihm: Spass, Freizeit, Blumen, Überraschungen, Garten, Nichtstun, Freunde, Gestaltungen und leben, leben, leben.

Tobias Schmidli

Jg.1988 / seit 2015 im Ensemble
Arbeitet als Schreiner in einer geschützten Werkstatt. Lebt in einer Wohngruppe und liebt es auf der Bühne zu stehen. «Schöne Mädels gibt es überall.» und genau für die singt und spielt er mit seinem ganzen Herzblut. Mit seiner Autismus-Spektrum-Störung wirft er seinen eigenen Blick auf Welt und Menschen – und kommt dabei zu manch anderen Rückschlüssen.

Monika Guélat

Jg.1966 / mit Unterbruch seit 2015 im Ensemble
Ist gelernte Schuhverkäuferin und Altenpflegerin. Ihr Leben gleicht einer Achterbahn mit unerwarteten Höhen und Abstürzen. Sie ist dabei eine Stehauffrau, die das Leben von innen kennt. „Bipolare Störung und Psychosen – ich weiss, wie widersprüchlich Leben sein kann.“ Seit 8 Jahren lebt sie von der IV Rente, macht Freiwilligenarbeit und arbeitet als Fachfrau in Psychose-Seminaren mit. Ihre Liebe gilt dem Malen.

Gerda Löw

Jg.1955 / seit 2014 im Ensemble
Als Psychomotorik-Therapeutin lange Jahre tätig. Nach schwerem Hirninfarkt mit 47 Jahren und 20% Überlebenschance ist sie IV- Rentnerin. Seither ist sie Grenzgängerin und trägt ihrem neuen Leben Sorge. Die Verbindung zu Menschen ist das, was ihrem Leben Wert und Sinn gibt. „Das Leben findet immer jetzt statt.“ Sie ist neugierig, lacht viel und lässt sich ungeheuer begeistern und anstecken.

Kurt Riederer

Jg.1936 / seit 2014 im Ensemble
Lebt seit 16 Jahren in einer autonom organisierten Alters-Wohngemeinschaft am Bodensee. Von Beruf Kaufmann, nun Rentner, geniesst er die kleinen Freiheiten mit Lebensfreude und Dankbarkeit. Zweimal hat ihn die Altersdepression jeweils für Monate aus dem gewohnten Alltag katapultiert , aber mit Profi-Hilfe wieder auf die Spur der Umlaufbahn zurück geführt. Das Leben ist ein Tanz, ich geniesse Tag für Tag bis es vorbei ist.

Marlies Verhofnik

Jg.1934 / seit 2014 im Ensemble
Seit Jugend an auf der Walz, ist eine Vielgereiste, an Leben, Mensch und Kultur Interessierte, die lange Jahre als Psychiatriepflegerin und Mutter gearbeitet hat. Nach der Pensionierung drängt die Lebenslust in vollen Zügen weiter und nebenbei muss so einiges verabschiedet werden. Sie liebt das Wasser, den Wald und die Oper.

Carmencita Fuertes Vettori

Jg.1969 / Mit Unterbruch seit 2014 im Ensemble
Ist eine Mixtur aus Philippinin, Spanierin und Chinesin, studierte Politik und Psychologie in Manila, bevor sie vor 21 Jahren in die Schweiz kam. Sie lebt aktuell als «Putzfee» und von der Sozialhilfe, mit dem dringenden Ziel auf eigenen Beinen zu stehen. Sie leidet an Diabetes, Panikattacken und Depressionen. Sie liebt Alleinreisen, Renaissancekunst, katholische Rituale und redet gern, viel und laut.

Alois Witzigmann

Jg.1955 / seit 2018 im Ensemble
Ist durch die verschiedensten Berufungen gewandert, war die längste Zeit seines Berufslebens als Gestaltungstherapeut und Betreuer in einem Wohnheim für kognitiv und körperlich beeinträchtigte Menschen tätig und unterstützte sie in ihrem Lebensalltag, um u.a. zu lernen, wer und was bei uns ‚Normalen’ (von der Norm Beeinträchtigten) unseren Geist und unser Herz behindert. „Was mich als Mensch ausmacht: Ganz und doch bisweilen sehr zerrissen, eigen in meiner Art, dagegen und dafür, Opfer und Täter und manchmal auch keines von beiden. Mensch halt!“

Martha Moll

Jg. 1957 / seit 2020 im Ensemble
25jährig kam sie der Liebe wegen in die Schweiz. In Graz durfte sie die Ausbildung zur Pflegefachfrau machen. Dort kam sie schon sehr früh mit Geburt, dem Leben, mit Krankheit, mit dem Sterben und den Toten in Berührung. Seit Jahren arbeitet sie für Exit als Freitodbegleiterin. 2019 zog sie in die WG Eichhorn. Dort verbringt sie ihre Freizeit gerne im Garten. Am liebsten und ins Herz gewachsen ist ihr der Kompost. Dort erlebt sie den Kreislauf des Lebens in und mit der Natur. Sie liebt das Leben, Velofahren, Schwimmen, Denken, gute Gespräche, Tanzen, den Strand von Fremdartikeln säubern und vieles mehr.

Das Produktionsteam

Micha Stuhlmann

Micha Stuhlmann ist Lebenswelten- und Menschenerforscherin. Ihre experimentellen Versuchsanordnungen laden Menschen ein, ihre eigenen verborgenen Schätze in sich aufspüren und Alltägliches mit Lebenslust anzureichern. Ihre Forschungsergebnisse äussern sich in Kunstprojekten.
Michas Website besuchen

Raphael Zürcher

Der Kameramann und Filmemacher Raphael Zürcher beschäftigt sich mit Fragen der Selbst- und Fremdwahrnehmung und begibt sich in seinen Bildwelten auf eine Entdeckungsreise in die Tiefen und Abgründe des Menschseins. Er ist Inhaber der Firma Videographie und ist Dozent für Film an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.
Raphaels Website besuchen

Produktion

Labortorium für Artenschutz

Das LABORATORIUM FÜR ARTENSCHUTZ versteht sich als ein Experimentier- und Forschungsfeld zwischen Alltag und Kunst, mit dem Ziel, zur Verbesserung der (Über)Lebenschancen bedrohter, eigen-sinniger Arten beizutragen. Wir sehen Respekt und Wertschätzung für sich selbst und die anderen als unabdingbare Voraussetzung für den Erhalt der Artenvielfalt und für ein gelingendes Zusammenleben.
Wie kann Eigenartiges, Widerspenstiges als Chance zum eigenen und gesellschaftlichen Wachstum erlebt oder wenigsten erahnt werden?Das LABORATORIUM FÜR ARTENSCHUTZ ist ein Kunstprojekt, 2012 ins Leben gerufen, mit offenem Ende. wir erarbeiten Bühnen- und Filmproduktionen.Der Verein LABORATORIUM FÜR ARTENSCHUTZ hat zum Zweck, Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen, sozialen und fragilen Zusammenhängen, künstlerische Experimentier- und Gestaltungsräume zu bieten, um gemeinsam Kunst-Projekte zu initiieren und öffentlich umzusetzen.

Das Ensemble besteht aktuell aus 11 Menschen zwischen 25 und 85 Jahren, mit und ohne Beeinträchtigung. Alle kommen aus sehr verschiedenen Lebenszusammenhängen und stehend stellvertretend für die vielen Gruppierungen unserer Gesellschaft.
Die Unterschiedlichkeit der Menschen bringt ein breites Angebot an Gedanken, Fragen, Neigungen und Talenten mit sich. So unterschiedlich wie ihr Denken und Erleben, ist die Art, wie sie sich selbst erforschen und mitteilen. Wir widmen uns untersuchend und forschend den Barrieren unseres Denkens und Fühlens. Wir wollen uns auf die Schliche kommen, in welcher Weise wir Menschen mit anderen Daseinsbedingungen begegnen, wie und warum Ausschluss, Entwertung, Tabuisierung als persönliche «Rettungsmassnahme» eingesetzt wird, trotz aller Bemühung um die Einhaltung von Menschenrecht und Menschenwürde.
Das gemeinsame zentrale Kommunikationsgefäss ist der eigene Körper mit seinem jeweiligen Selbstausdruck.
In unserer Zeit steht der Körper häufig im Rampenlicht. Er steht stellvertretend für die heutigen Werte und Zielausrichtungen. Trotz seiner Vergänglichkeit und Verletzlichkeit wird er zum Objekt und Projektionsfläche für (Selbst-)Optimierung und (Selbst-)Kontrolle. Wir müssen nur zugreifen in das Angebot von Methoden, lassen uns verzaubern mit der Möglichkeit, die eigenen Grenzen zu überschreiten – auch die Sterblichkeit zu überwinden.

Alles, was uns dabei im Weg steht – Phänomene wie Krankheit, Behinderung, Diffusität, Ambivalenz -  werden weitgehend aus dem Rampenlicht geschoben – versorgt – um in den eigenen Allmachtvorstellungen zu treiben. Blöderweise werden es aber immer mehr, die nicht ins Bild vom dynamisch, jung, ausgeglichen, glücklich wirkenden Menschen passen.
Der Körper kann uns also sehr im Weg stehen. Ähnlich wie das Gesicht, kann man ihn kaum verstecken und er zeigt sich auch bekleidet mit all seinen Fehlstellen. Im realen Leben sind diese Stellen nicht weg zu retuschieren, eine häufig genutzte Lösung ist, sich vom eigenen Körper zu verabschieden, ihn als Werkzeug und als notwendige Geisthülle zu betrachten.
Entfernen wir uns von unserem Körper, entfernen wir uns von der Welt und unserem Erleben. Wir verlieren das Erleben unserer Sinnhaftigkeit im Leben, unsere Wirksamkeit. Verlieren wir die Bezüge zu unseren Körperrhythmen, verlieren wir den Bezug zum Alltagsrhythmus, zum Weltrhythmus.
Konsequent weitergedacht würde diese Bewegungsrichtung in Erschöpfung, Lethargie, Ohnmacht, Tod führen.

Das Begleitkit

TOD.SEIN Link und Begleitkit
(Verfügbar ab 01.12.2021)

Der Film kann bei uns als «Homeversion» für einen privaten Anlass bestellt werden. Du erhältst per Post ein Paket mit Inspirationen und dazugehörenden Anweisungen zur Einstimmung auf das Thema, sowie den Link zum Stream (Vimeo).Bitte achte darauf,  dass wir eine korrekte Post- Adresse brauchen, um dir unser Begleitkit rechtzeitig zum Film zuschicken zu können.Nehmen mehrere Personen am Anlass teil, bekommst du entsprechend deiner Angabe weitere Begleitkits. (Bestellung und Kontoverbindung über das Kontaktformular)

TOD.SEIN Link – CHF 20,00
Begleitkit – CHF 5,00

Making-of

Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X
Micha und X auf der Premiere im Kult-X